Foto: © Diflope / Adobe Stock

HAMLET nach W. Shakespeare

Schlegel/Tieck-Texte in gewaltiger Form zu Shakespeares Geburtstag und zur Klärung der Daseinsfrage – „Sein oder nicht Sein“ 2021

Freitag 10. September 19:30 Uhr
Samstag 11. September 19:30 Uhr AUSVERKAUFT

Spiel und Regie: Dietmar Blume

Musik: Thomas Walker und Dietmar Blume
Kostüme und Bühnenbild: Susanne Wieltsch
Maske/Figuren: Birgit Blume

Karten: 15,- Euro / 10,- Euro

Worte, auf die keine Taten folgen, sind unbedeutend.
Blumes Hamlet ist eine Art Zaubertrick. Nicht leicht zu durchschauen, aber umso faszinierender in seiner Wirkung. Bühnenbild, Musik, Licht, Figuren und Kostüm, alles auf eine Show ausgerichtet, die am Ende ein Publikum mit staunendem Blick hinterlässt …
Eine rasante Mystifizierung der dänisch-königlichen Familientragödie. An der Grenze des Surrealen wird ein Spannungsbogen geschaffen, der Shakespeares Geschichte auf den Punkt bringt: Rache.

Hamlet, der missratene Stiefsohn des königlichen Mörders …

Martialisch kommt der Hauptcharakter daher. Mit dunklem Mantel, Wappen auf der Hemdbrust, den Vorschlaghammer in der Hand. Hamlets Wahnsinn scheint dabei alles andere als gespielt. Vielmehr ist er die logische Konsequenz des Mordes an seinem Vater …
Originelle Ideen, Dramatik und Witz; Puppen und Feuer jagen über die Bühne, ein schizophrener Kampf, mit Hamlet und sieben morbiden Figuren … an dem Ort, wo alles Leben endet.

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